Aus 57 wurde 1: die Volksbank Lüneburger Heide eG

Die Volksbank-Mitarbeiterin Christina Beger-Kühner berät ihre Kundin Janine Klank in deren Bioladen.
Foto: Inga Feldmann
Mitglieder betreuen und fördern: Die Volksbank-Mitarbeiterin Christina Beger-Kühner berät ihre Kundin Janine Klank in deren Bioladen.

Ihre Wurzeln liegen weit zurück: Als der erste Vorläufer der Volksbank Lüneburger Heide im Jahr 1859 gegründet wurde, hieß die Institution noch „Vorschussverein zu Lüneburg“. Zahlreiche Fusionen haben die Volksbank Lüneburger Heide aus insgesamt 57 Vorläuferbanken zur heute zweitgrößten Volksbank Niedersachsens zusammenwachsen lassen: mit 51 Filialen zwischen Hamburg, Hannover und Hagenow, einer Bilanzsumme von 2,4 Milliarden Euro und rund 73.000 Mitgliedern.

Um Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung ging es seit Gründung der ersten Vorläufer. Heute lebt die Volksbank die Genossenschaftsidee, indem sie ihren Teilhabern exklusive Vorteile und Dienstleistungen anbietet. Ihr Auftrag ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung ihrer Mitglieder. Ein Regionalrat als Sprachrohr, Offenheit, Transparenz und Mitbestimmung: Nach diesen Werten arbeiten die zehn Regionaldirektionen. Und wer als Kunde auf seine Dividende zu verzichten bereit ist, kann sie an die Stiftung Volksbank Lüneburger Heide spenden: Sie fördert junge Talente.