So schmeckt die Lüneburger Heide

Heidschnucken
Verkauf von Heidschnuckenfleisch hat während des Lockdowns stark abgenommen
Heidschnucken sind als Postkartenmotiv beliebt, doch die Vermarktung ihres Fleisches ist ins Stocken geraten.

Ab sofort unterstützt die Lüneburger Heide GmbH Produzenten, Händler und Restaurants bei der Vermarktung von regionalen Heidschnuckenfleisch- und Wurstwaren. Betriebe können kostenfrei auf der Website www.lueneburger-heide.de für ihr Angebot werben.

Wurst von der Heidschnucke auf einem Teller serviert. Kulinarischer Botschafter der Region: Heidschnuckenfleisch.

Foto: Tütsberg

Wer sein Angebot platzieren möchte, stellt der Lüneburger Heide GmbH einen redaktionellen Artikel für die Website zur Verfügung. Anhand der Artikel soll eine Übersicht erstellt werden, in der User auf einen Blick Händler und Restaurants finden und erkennen, welche Händler einen Direkt-Versand anbieten. Die Lüneburger Heide will das Thema über verschiedene Kampagnen vermarkten, die Landkreise Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Uelzen und Celle unterstützen die Aktion.

Den Hintergrund schildert die Lüneburger Heide GmbH so: Mit dem bundesweiten Corona-Lockdown ist in der Lüneburger Heide nicht nur der Tourismus eingebrochen, auch Produzenten von Heidschnuckenfleisch hatten kaum noch Absatzwege, um ihre Waren zu vertreiben. Die Schäfer schlugen Alarm und baten die Lüneburger Heide GmbH um Hilfe. Dort entwickelten die Marketingexperten einen Maßnahmenplan, der den Verkauf in Hofläden, Restaurants, Fleischereien und Handelsbetrieben wieder ankurbeln soll.

„Als kulinarische Botschafter der Region werden Heidschnuckenprodukte immer wieder von Gästen und Besuchern nachgefragt; regionale Naturprodukte liegen nicht nur im Trend, sondern sind zum wichtigen Faktor bei der Wahl der Urlaubsdestination geworden“, so die Lüneburger Heide GmbH.

Unternehmen, die sich beteiligen möchten, können sich per Mail an die Lüneburger Heide GmbH wenden: info@lueneburger-heide.de.