Neuer IHKN-Hauptgeschäftsführer

Porträt von Hendrik Schmitt, neuer Hauptgeschäftsführer der IHK Niedersachsen Hendrik Schmitt, neuer Hauptgeschäftsführer der IHK Niedersachsen

Foto: IHKN/privat

Der neue Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN) heißt Hendrik Schmitt. „Ich bin überzeugt, Hendrik Schmitt wird gemeinsam mit Dr. Thomas Hildebrandt und Dr. Horst Schrage als starke Stimme der Wirtschaft die Anliegen unserer rund 460.000 Mitgliedsunternehmen bei Politik und Verwaltung erfolgreich vertreten“, sagt Gert Stuke, Präsident der IHK Niedersachsen.

Gemeinsam mit den 17 fachpolitischen Sprechern der niedersächsischen IHKs vertritt die IHKN-Spitze die Belange der gewerblichen Unternehmen in Niedersachsen, gestaltet die wirtschaftspolitische Meinungsbildung mit und bringt Lösungsvorschläge in den Dialog mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und anderen Institutionen ein.

Schmitt war sowohl in der freien Wirtschaft als auch bei gemeinnützigen Stiftungen in verantwortlichen Positionen tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat er den Aufbaustudiengang zum Master of Business Consulting abgeschlossen und eine Weiterbildung zum Stiftungsmanager absolviert. Hendrik Schmitt kann darüber hinaus auf eine mehr als siebenjährige Erfahrung als Abteilungsleiter Aus- und Weiterbildung in der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern zurückblicken. In dieser Zeit übernahm Hendrik Schmitt darüber hinaus die Geschäftsführung der Wirtschaftsjunioren der IHK Hanau. Als Wahl-Niedersachse war er bis Ende 2018 Bundesgeschäftsführer der Deutsche-Multiple-Sklerose-Gesellschaft in Hannover. Zuletzt war Hendrik Schmitt in der Geschäftsführung des Vereins zur Förderung der Integration Behinderter (VzF) Taunus tätig.

Seine neue Aufgabe als IHKN-Hauptgeschäftsführer beschreibt Hendrik Schmitt so: „Herausforderungen wie demographischer und digitaler Wandel sowie Veränderungen in den internationalen Handelsbeziehungen sind nur einige Beispiele, die direkten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen in Niedersachsen haben. Damit diese Herausforderungen vor Ort, in den Betrieben, gelöst werden können, bedarf es der Stimme der IHKs in Niedersachsen.“