Wohnraum ist das Wichtigste

Die GWG-Quartiersmanager Stephan Dietz, Jens Buchwald und Roland Riedl stehen vor einem Haus der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft.
Foto: Merle Höfermann
Immer nah an den Bedürfnissen der Mitglieder: Die GWG-Quartiersmanager Stephan Dietz, Jens Buchwald und Roland Riedl.

Die Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg war der Grund für die Gründung der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG. Einige Gifhorner Bürger hatten sich ein Herz gefasst und kamen am 25. März 1949 zur Gründungsversammlung zusammen. Mit dabei waren auch 120 Menschen, die allesamt unter sehr schwierigen Wohnbedingungen lebten und auf den Neubau von Mietwohnungen hofften. Ihre Hoffnung wurde erfüllt.

Heute zählt die Genossenschaft 4.443 Mitglieder, vermietet mehr als 2.300 Wohnungen und beschäftigt knapp 30 Mitarbeiter. Die Gründungsidee ist noch heute maßgeblich für die tägliche Arbeit: So stehen die Interessen der Mitglieder und deren wirtschaftliche Förderung an erster Stelle. „Es ist der verantwortungsvolle Umgang mit dem uns umgebenden Umfeld und darüber hinaus“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. Die GWG leistet Stadtteil- und Quartiersarbeit, vermietet Wohnungen nach Bedürftigkeit und investiert Gewinne, wenn sie nicht zum Ausbau der Genossenschaft oder für die Mitglieder genutzt werden, in wohltätige oder kulturelle Zwecke.